Gott in Berlin - Fakten - Evangelium

 

Gott in Berlin (www.gottinberlin.com) ist ein gemeinsames Projekt von verschiedenen Christen in der Hauptstadt. Sie haben das Anliegen Menschen mit der guten Nachricht in Kontakt zu bringen. Unter anderem ist bei ihnen auf der Seite dieses Video vorhanden, was kurz, knackig und interessant das Evangelium erklärt. Coole Sache.




Bibeltunes - gelesene Bibeltexte mit kompaktem Input

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Bibeltunes ist ein kostenloser Podcast, den du abonnieren und dich so 5x in der Woche mit einem bestimmten Bibeltext beschäftigen kannst.

Der Bibeltext wird in chronologischer Reihenfolge vorgelesen - gerade ist das 1. Buch Mose (Genesis) dran. Zum Text gibt es kurz und knapp einige praktische Gedankenanregungen. 

 

Eine starke Ergänzung zu Andachstbüchern und Losungen, denn so bekommt man den Bibeltext im Zusammenhang mit und erklärt.

Ein tolles Angebot in Zeiten, in denen Hörbücher und Podcasts stark genutzt werden.

Und ein superwichtiges Angebot für uns Christen, die sich immer weniger mit der Bibel beschäftigen. 

 



Filme ab 12 J. dürfen ab 6 J. in Begleitung eines Elternteils besucht werden.

Diesen Satz habe ich gerade auf der Seite eines Kinos gelesen. Und ich frage mich:

 

Ist das nicht total schräg?

 

Wir beklagen uns über emotionale Fehlentwicklungen verschiedenster Art bei Kindern und Jugendlichen oder regen uns darüber auf, wie schlimm die junge Gerenation ist. Gleichzeitig ermöglichen wir es aber, dass diese Entwicklung durch Filme, die Kinder beim Ansehen nicht einordnen und richtig verarbeiten können, gefördert wird.

 

Ist das denn wirklich so schlimm? Ich gehe mal von meinen Kindern aus. Eins wird bald 6 und ich bin der Überzeugung, dass es ihm auf keinen Fall gut tut, Filme wie "Herr der Ringe", "Sex and the city", "Robin Hood", "American Pie" oder "Avatar" anzusehen.

 

Ich höre schon die Gegenargumente, nämlich u.a. dass

a) die aufgeführten Filme doch eigentlich ganz nett sind,

b) sich die Kids solche oder noch viel schlimmere Filme auch zuhause, zB im Fernsehen reinziehen können und das auch keiner kontrolliert oder

c) es ja auch was Gutes haben kann, wenn man sich vor- oder hinterher mit den Kids über den Inhalt unterhält und ihnen so hilft, das richtig zu verstehen.

 

Ich meine: Diese Argumente sind totaler Blödsinn, wenn man (als Eltern oder Geschwister) Verantwortung für Kinder und Jugendliche hat oder (zB als Mitarbeiter in der Gemeinde) Verantwortung übernehmen will.

Wir kommen nicht drum herum, sie vor schädlichen, da nicht altersgerechten, Einflüssen zu schützen. Und nicht umsonst gibt die FSK uns da eine Richtlinie, die wir nicht einfach aus Bequemlichkeit ignorieren sollten. 



Sicherheit

Das Lied habe ich gerade entdeckt und läuft bei mir im CD-Player. Den Text finde ich sehr stark und trifft die Zeit in der wir leben. Ein Wunsch, den ich auch manchmal habe.




Phos - If You Listen To This

Phos - die Band unseres ex-Kollegen Thomas Rudolph. "If You Listen To This" die aktuelle CD mit Punk aus dem sächsischen Freistaat.

Die Texte der Lieder greifen so ziemlich alle Themen auf, mit denen man sich irgendwann im Leben einmal beschäftigt: Freundschaften, Beziehung zu Gott, Gerechtigkeit, Missbrauch, Sinn des Lebens, Krieg usw.

Die Musik - so, wie Punk sein soll: handgemacht, geradeaus, schnell bei der Sache und ohne viel unnötiges Beiwerk.

Die Texte - genauso: ehrlich, fragend, selbstkritisch, ohne platte Antworten.

 

Was will man mehr?

Ich habe nicht viel gefunden. Außer, dass ich den Jungs wünsche, dass sie mit ihrer Musik ein wenig mehr Freude am Leben verbreiten. Das Leben ist schwer, herausfordernd und es gibt viele offene Fragen.

Aber: Es gibt auch genug schöne Dinge, über die man schreiben und singen kann.

Darum: Jungs, weiter so - und mehr Mut zur Freude!



Wo ist dein Kalkutta?

Diese Frage hat Shane Claiborne am Sonntag den ca. 600 Anwesenden jungen Erwachsenen auf einem Studientag in Polheim gestellt. Wir Jumis waren als Team dort und außerdem hat Veit ein Seminar über Hoffnung gehalten.

 

Shane Claiborne steht für einen Lebensstil, der die Welt verändern will. Er will die Liebe Jesu in dieser Welt sichtbar machen und das Reich Gottes bezeugen. Das hat mich sehr beeindruckt. Er war unter anderem zu einem Praktikum bei Mutter Theresa (als diese noch lebte), während des Irakkrieges als amerikanischer Christ bei irakischen Christen und hat eine Bewegung gegründet, die sich "Der einfache Weg" nennt: www.thesimpleway.org. Dort verkörpert er eine Art neues Mönchstum. Er lebt in Philadelphia/USA und zwei seiner Bücher sind schon in deutsch erschienen: "Ich muss verrückt sein so zu leben" und "Jesus for President". Beide habe ich noch nicht gelesen. 

Sehr positiv ist mir sein Anliegen aufgefallen. Ihm geht es nicht darum, seinen Lebensstil zu kopieren, sondern darüber nachzudenken, wo in unserer Gesellschaft die Liebe Jesu verbreitet werden muss. Daher seine Frage: Wo ist dein Kalkutta in deiner Stadt? Das ist in jedem Land und in jedem Ort anders. Das ist schon mal ein echt herausfordernder und weiser Ansatz. Seine Taten überzeugen mich.... (weiterlesen unten klicken) 



Kritische Würdigung: Panorama Beitrag der ARD

Gestern Abend lief folgender Beitrag in der ARD, also einem öffentlich rechtlichen Sender: http://daserste.ndr.de/panorama/media/panorama344.html

 

Was sage ich nun zu so einem Beitrag? Da ich absolut kein Fan von pauschal richtig und pauschal falsch bin, versuche ich es hier mal differenziert. Hier meine 10 schnellen und ersten und noch rohen Antworten auf den Beitrag:



Meine Theologie enstpricht meiner Biographie

Diesen Satz habe ich heute in einem Seminar gehört und frage mich, wie viel davon stimmt. Etwas auf jeden Fall. Und weil etwas davon stimmt, ist es schon mal gut zu wissen, dass meine Biographie meine Theologie beeinflusst. Oder?



Radikal geliebt

Ein neuer und scheinbar sehr interessanter Film über Lobpreis. Habe ihn aber noch nicht gesehen. Hier gibt es alle Infos: www.radicallyloved.de.




Der Spiegel mal wieder - ein wahrer Freund der Evangelikalen

"Damit jeder Student jemanden kennt, der für Jesus brennt": In vielen Uni-Städten wollen evangelikale Studenten bei Kommilitonen den Glaubensfunken zünden. Manche missionieren moderat frömmelnd, einige Eiferer aber hetzen auf dem Campus gegen Schwule und Abtreibung.

von Christian Siepmann

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL

http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,595166,00.html

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