Wahnsinn! In Haiti hat das Erdbeben echt zugeschlagen. Anbei ein Spendenaufruf des Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden, der zur Unterstützung von Hilfsmaßnahmen nötig ist.
Hinzu kommt ja noch die katastrophale Situation im Land, durch die Verhältnisse und die Regierungssituation.
Hier mal was aus wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Haiti
Haiti ist das ärmste Land der westlichen Hemisphäre. Von den rund acht Millionen Einwohnern leben über 65 Prozent der Gesamtbevölkerung unterhalb der absoluten Armutsgrenze. Rund 50 Prozent der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter sind arbeitslos, die Hälfte der Bevölkerung ist unterernährt.
Vor dem Hintergrund der extrem schlechten sozioökonomischen Situation und der chronischen politischen Instabilität hat die haitianische Übergangsregierung...
Kommentare
Es tut sich was. Die
Es tut sich was. Die Bundesleitung des BEFG schreibt:
Inzwischen haben wir aus dem Katastrophenfonds des Bundes insgesamt 50.000,00 Euro an die Soforthilfe des Weltbundes (Hungarian Baptist Aid /Rescue24) überwiesen.
Ein 7-köpfiges Rescue24-Team aus Ungarn und den USA arbeitet bereits in Port-au-Prince und versorgt 100-150 Patienten täglich. Ein weiteres Team wird jetzt zusammengestellt und soll ausreisen. Eine Wasseraufbereitungsanlage und Ähnliches wird in Kürze nach Haiti transportiert. Diese Hilfsmaßnahmen
fördern wir mit unserer Überweisung.
Die Helfer melden allerdings auch zurück, was uns aus den Nachrichten bereits bekannt ist: Die Katastrophe hat Konsequenzen, die noch eine lange Zeit nachwirken werden. Die Aufbauarbeit in der völlig zerstörten Infrastruktur ist eine große Herausforderung. Darum ist es sinnvoll, nicht nur aus
einer spontanen Betroffenheit große Summen für den Augenblick zur Verfügung zu stellen. Es geht vor allem darum, langfristig den Wiederaufbau des Landes zu unterstützen.
Daran sollten wird jetzt schon denken...